29. August 2014

Senioren sparen vor allem für Notfälle und größere Anschaffungen

Nie waren Senioren materiell so gut abgesichert wie heute. Ein beachtlicher Teil der Generation der über 60-Jährigen legt sogar noch regelmäßig Geld zurück, betreibt also weiterhin Kapital- und Vermögensaufbau. Das hat eine repräsentative Umfrage des Bankenverbandes ergeben. Dabei ist „Sparen für Notfälle“ das wichtigste Sparmotiv, das  von 60% der Senioren genannt wird. Um sich größere Anschaffungen leisten zu können, sparen immerhin 41% der über 60-Jährigen. Gut jeder dritte Senior spart für die eigenen Kinder und Enkel. Und immerhin 31% legen noch für das Alter Geld zurück (siehe Grafik).

grafik senioren sparen

Trotz der anhaltenden Niedrigzinsphase bevorzugen 60 % der Senioren risikoarme Sparanlagen wie das Sparkonto und Sparbuch, obwohl die Inflationsrate derzeit höher ist als die durchschnittlichen Zinsen. Die repräsentative Umfrage wurde im Juni 2014 im Auftrag des Bankenverbandes durch die GfK Marktforschung erhoben.

Pressekontakt:
Tanja Beller
Pressesprecherin
Telefon: +49 30 1663-1220

bankenverband.de/presse

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